Das "allegro" im Hochformat, das "adagio" im Quer, Tiefen und Lichter für Moll und Dur und ein Tonwertverlauf für ein "glissando" - Martin Timms zahlreiche Bildbeispiele ließen erahnen, wie es möglich sein würde, Hörbares sichtbar zu machen. Ganz wunderbar und unglaublich ausführlich hatte der Düsseldorfer Fotograf dieses Thema vorbereitet. Und hat dabei auch einen Blick über den Tellerrand und in die Musikgeschichte nicht vergessen. Jetzt waren wir neugierig! Mit der Musik im Ohr und der Kamera in der Hand zogen wir in den Wald und hatten nur ein Ziel: Unsere Musik in Bilder zu verwandeln! Auch hier eine sehr hilfreiche praktische Einweisung von Martin Timm, und dann staunten wir selbst nicht schlecht, wie es uns nach und nach gelang, die Töne in Bildern einzufangen oder eine Arabeske sichtbar zu machen. Wie wunderbar! Danke Martin!