


Bilder, aufgenommen mit einem extremen Weitwinkel-Objektiv: Manchmal zeigen sie nicht die große Weite, sondern eine große Leere. Denn das Weitwinkelobjektiv hat eine separierende Wirkung - dadurch wirken leere Flächen größer und manchmal einfach nur öd und leer. Das A und O einer gelungenen Weitwinkelaufnahme ist deshalb ein geeigneter Vordergrund. Und um diesen zu entdecken, empfiehlt es sich in die Weitwinkelperspektive einzutauchen - ein spezieller Blick, den man schulen kann.
Der Naturfotograf Bruno Frangi wird uns zeigen, wie wir diesen Blick einnehmen können. Großzügig lässt er die Teilnehmer an seinem langjährigen Erfahrungsschatz teilhaben, gibt Tipps fürs technische Know-How und für die optimale Bildgestaltung. Mit den Teilnehmern zusammen sucht er geeignete Motive und wird ihnen bei der teils millimetergenauen Ausrichtung ihrer Kamera behilflich sein, die zu wirklich gelungenen Aufnahmen führt.
Mit Zeit und Ruhe versucht der Schweizer Fotograf, die Teilnehmer zu spielerischem Experimentieren anzuregen und sich so von alten Vorgehensweisen zu lösen.
Equipment: Spiegelreflex-Kamera und ein Weitwinkelobjektiv analog und Vollformat-Chip: 20 mm digital und APS Format: 12 mm
Wichtig: Fotografiert wird bei jedem Wetter – bei Regen entstehen Bilder mit ungewöhnlicher Aussagekraft; erst recht ein Grund mit der Kamera unterwegs zu sein.
Unser Referent: Bruno Frangi. Schweizer Präzisionsarbeit - das gilt auch für Bruno Frangis Art, Bilder zu gestalten. Stativ und Dreiwegeneiger sind dabei immer greifbar. Die Ergebnisse sind einfach unglaublich! Besonderes Kennzeichen seiner Kurse: Ruhe und viel Zeit.
Fotos: Bruno Frangi
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